Aufgewachsen in einem hoffnungsvoll neu angelegten Apfelgarten.
Ein Anfang in Landschaft, Erwartung und Nähe zu jungen Bäumen. Der Apfelgarten wird hier nicht nur Ort, sondern prägender Resonanzraum.
Weglinien
Diese Unterseite ist als erzählerische Spur gedacht: keine trockene Chronologie, sondern eine Folge von Situationen, Räumen, Reisen, Tagungen und Veröffentlichungen, die den Weg des Projekts nachzeichnen.
Ein Anfang in Landschaft, Erwartung und Nähe zu jungen Bäumen. Der Apfelgarten wird hier nicht nur Ort, sondern prägender Resonanzraum.
Vielfalt, Eigenart und Verzweigung werden zur frühen Schule des Sehens und Unterscheidens.
Ein vielstimmiges Format, in dem Kulinarik, Erzählung, Musik und Stofflichkeit des Apfels zusammengeführt werden.
Die Reise führt zurück zu Ursprungsfragen: Landschaften, Wildäpfel, Geschichte und kulturelles Gedächtnis.
Begegnung zwischen Wissenschaft, Kultur, Symbolik und öffentlichem Gespräch über den Apfel als Denk- und Erfahrungsraum.
Der Apfel wird zum Anlass für einen internationalen Resonanzraum zwischen Ort, Geschichte und erzählerischer Vermittlung.
Aus Recherche, Reisen, Beobachtung und poetischer Verdichtung wird ein Buch, das den Kern nicht erklärt, sondern umkreist.